Die Schweiz

Heimat von guter Luft, kristallklarem Wasser und grünen Feldern.

Ein Land, das die eindrucksvollen Alpen mit traditioneller Handwerkskunst seit Generationen vereint. Eine Liebe zu Handarbeit, Details und Qualität.

Inmitten dieser schneebedeckten Bergspitzen suchen wir die feinsten Botanicals von 9 ausgewählten Wiesen und destillieren sie von Hand, um das Aroma der Berge einzufangen, fachmännisch gemischt mit natürlichen Aromen, um ein alkoholfreies Erlebnis zu bieten, das Dich den Moment ohne Kompromisse genießen lässt.

9 Meadows – Because great drinks don`t need alcohol

Natürliche Zutaten, direkt vom Farmer

Wir verwenden nur die aromatischsten Botanicals für einzigartige Geschmacksexplosionen

gentian root

timut pepper

rose petals

blood orange

bitter orange zest

bitter orange zest

basil

rhubarb

pink pepper

pink grapefruit

UNSERE STYLES

Entdecke einzigartige Geschmacksvarianten

Alpine Sky: Wie ein tiefer Atemzug an einem sonnigen Tag in den Alpen. Belebende Noten von Bergwacholder, Schweizer Aroniabeeren und kühlender Minze. Atme tief ein! Du bist auf 2.000 Metern.

Bitter Groove: Süße Blutorange umarmt herbe Enzianwurzel, während Timut Pfeffer pikante Nuancen enthüllt. Rosenblüten verleihen eine sanfte Süße, während Bitterorangen Schale den charakteristischen Biss liefert.

Morning Forest: Der Geschmack von frischem Rosmarin, Orangenminze und handgepflückten Kiefernspitzen nimmt Dich mit auf einen frühmorgendlichen Spaziergang an den Hängen eines hochalpinen Waldes.

Citrus Fields: So schmeckt der Sommer: Noten von spritzigen Zitronenschalen, Zitronenmelisse und Schweizer Holunderblüten erinnern Dich an die wohlige Wärme eines langen Sommertages.

Summer Sunset: Lebendige, fruchtige Aromen von Bitterorange und Basilikum, begleitet von einer Rhabarber-Süße, einem Hauch rosa Pfeffer und frischen Grapefruitnoten.

Lavendel

Geschmack: Lavendel erinnert an Lorbeer, Rosmarin, Kampfer und Bergamotte Duft: süsslich, floral-blumig mit einer Maiglöckchen Note. Limittenartig-floral, Zitrus und Bergamotte-Düfte, sowie heuartige-grasige und Noten von Sandelholz  An einem sonnigen Standort verströmt der Lavendel seinen unverkennbaren frischen Duft, der besonders von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen geschätzt wird. Die Römer verwendeten Lavendel vor allem als kostbaren Badezusatz. Darauf weist der ursprünglich aus dem Lateinischen stammende Name hin, der von lavare (=waschen) stammt. Übrigens wurde in der Schweiz Lavendel früher oft als „Waschkraut“ bezeichnet.

Tasmanischer Pfeffer

Geschmack: Pfeffrig-würzig, scharf, erdig, aromatisch, frisch  Duft: harzig, an Tannennadeln erinnernder Duft, blumig-süss Im Gaumen präsentiert sich der Tasmanische Pfeffer zuerst mit einem warmen, leicht süßlichen Aroma, das später einer intensiven Schärfe weicht und ein leicht taubes Gefühl auf der Zunge hinterlässt.

Geschmack: Herb, säuerlich, würzig, aromatisch

Duft: intensiv fruchtig

Die Pflanze findet man häufig auf Bienenweiden, die Attraktivität für Wildbienen ist hoch.

Die Schwarze Johannisbeere gilt als die gesündeste. Denn sie steckt voller Vitalstoffe, die Krankheiten vorbeugen.

Der französische Abt Pierre Bailly de Montaran empfahl die dunkle Frucht 1712 als Garant für ein langes und gesundes Leben. Doch seine weltlichen Landsmänner wussten die Schwarze Johannisbeere nicht nur wegen ihrer medizinischen Talente zu schätzen: Sie erfanden 1841 bei Dijon den berühmten Likör Crème de Cassis, der noch heute Cocktails veredelt. In Großbritannien hingegen nutzte man die Beeren, um den beliebten Apfelwein zu verfeinern. Das Getränk nannten die Feinschmecker dann „Cider and Black“

Geschmack: bitter, süss, dezente Muskatnoten, süsssaurer Geschmack.  Das Aroma erinnert ein wenig an Anis, Pastinake oder Sellerie   Duft: würzig-minzig, Piniennadeln, süsslich-moschusartig   Während der Blütezeit wird die Pflanze regelrecht von Bienen und Schmetterlingen umschwärmt. Angelikawurzel wächst in feuchten Wiesen, an Ufern. Sie kommt hauptsächlich auf nassen, zeitweise überschwemmten, nährstoffreichen Tonböden in der Schweiz vor.

Geschmack: feinherb, süss, säuerlich

Duft: Die Blüten riechen ein wenig streng. 

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von dem Duft der Aroniabeere angezogen.

Angebaut wird sie hauptsächlich in der Schweiz. Besonders gut gedeiht sie an Standorten hoher Boden- und Luftfeuchtigkeit, wächst aber auch auf steinigen, kargen Böden in Hanglage.

Angepriesen wird die Aroniabeere als heimische Superbeere / Superfood, mit einem außergewöhnlich hohen Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.

Wacholderbeere

Geschmack: holzig, frisch-harzig, blumig, etwas süssliches Aroma mit einem Hauch pfeffriger Schärfe. Wacholderbeeren schmecken so, wie es in einem Nadelwald duftet. 

Duft: warm, würzig, riecht nach Nadelbäumen und Harz 

Der Wacholder wird auch Zypresse des Nordens genannt. Er ist ein echter Verwandlungskünstler. Mal präsentiert er sich als Strauch, mal als bis zu 15 Meter hoher Baum. Er verträgt tiefe Minusgrade und kommt mit wenig Feuchtigkeit aus. 

Das Nadelgehölz ist auf der gesamten Nordhalbkugel zu Hause und kommt in der Schweiz auf Höhen bis 3.000 m vor.

Zitronengras

Geschmack: erfrischend zitronig, etwas bitter-holzig Duft: Zitronengras duftet nicht nur nach Zitronen, sondern trägt auch einen Hauch von Rosen und Verbene in sich. Des Weiteren sind süsslich-balsamische Noten, blumig frische Töne und grün apfelige Düfte vorhanden

Limette

Geschmack: zitronig, intensiv säuerlich, frisch, blumig, wachsig, harzige Noten im Vordergrund, Betonung von Bitternoten

Duft: floral-zitronig, nach Zitrusfrüchten und Rosenblüten, nach Orange und etwas süsslich nach Trockenobst.

Limetten gedeihen hauptsächlich in den subtropischen und tropischen Regionen der Erde, wo die Früchte zumeist anstelle der Zitrone verwendet werden. 

Wusstest Du schon, dass Limetten auch in der Schweiz angebaut werden? Ja, wirklich im Kanton Waadt am Genfersee.

Wermut

Geschmack: bitter, holzig-minzig, kräuterig, rauchig

 

Duft: Tannennadeln, Rauchharz, ein wenig Waldmeister mit einem Hauch Anis und Eukalyptus. 

 

Gerade bei Bienen und Hummeln ist der Duft von Wermut sehr «beliebt».

Wermut wurde in Europa ab dem 18. Jahrhundert im großen Stil produziert. Die großen Firmen siedelten sich damals entlang der Alpen an, da nur hier die benötigten Kräuter in ausreichender Qualität und Quantität bezogen werden konnten. Zu Hochzeiten der Cocktail-Ära in den 1920er Jahren wurde der Wermut dann endgültig als Genussmittel etabliert.

Heutzutage wächst fast überall in der Schweiz Wermuth, doch der höchste Anteil gedeiht im Kanton Wallis.

Orangenminze

Geschmack: frische Orangenschale, kühlende Minze, herb, fruchtig

Duft: feine Orangen, fruchtig, erfrischend. 

Der Duft steht nicht nur bei Schmetterlingen hoch im Kurs, sie werden häufig auch von Wildbienen besucht.

Löwenzahnwurzel

Geschmack: bitter-süss, leicht herb, würzig Duft: erdig Auf Honigbienen haben die Blüten des Löwenzahns eine magische Anziehungskraft.  Lange Zeit galt in der Schweiz die zermahlene Wurzel des Löwenzahns, ähnlich wie Zichorie, als Kaffee-Ersatz.

Holunderblüten

Geschmack: süsslich-lieblich, würzig fein nach Blumen und Nektar

Duft: süsslich, fruchtig, nach Sommer und Glück riechend

Allgemein gilt Holunder als gute Bienenweide. 

In den Alpen kommt Holunder bis zu einer Höhe von 1200 m vor. Heute gibt es in der Schweiz rund 25 ha Holunder, die aber vor allem zur Blütenproduktion genutzt werden.

Koriandersamen

Geschmack: kräftig zitronenähnlich mit einer herben Frische, moschusartig Duft: süss-würzig und holzig bis pfeffrig-blumig. Blumig floral frisch duftend, etwas nach Rose, Lavendel und Muskat riechend. “Blumige“ Nase wie die Weinsorte Muskateller Die Korianderpflanze lockt mit ihren weißen Blüten verstärkt Wildbienen und andere Insekten an.

Zitronenthymian

Geschmack: zitronig belebend und würzig   Duft: frische Zitrusnoten, süss und würzig Auch unsere Honigbienen sind kleine Gourmets und wissen ganz genau, was schmeckt! Der süße Duft der Blüten des Zitronenthymians zieht die Honigbienen magisch an und beschenkt sie mit reichlich Pollen und Nektar. Zitronenthymian gedeiht besonders gut auf sonnigen hohen Lagen, in der Schweiz wächst die Pflanze grösstenteils im Emmental.

Zitronenmelisse

Geschmack: zitronig erfrischend, floral, mit einem Hauch von holzigen Anklängen. Der Bittergeschmack hält sich angenehm zurück. Duft: deutlich zitronig und würzig-aromatisch Zitronenmelisse ist schon seit über 3.000 Jahren bekannt: „mel“ ist ein altgriechischer Wortstamm und taucht in vielen Sprachen zur Bezeichnung von Honig auf: miel, miele. Schon damals bauten Schweizer Imker Zitronenmelisse für Ihre Bienen an und rieben neue Bienenstöcke mit Melisse als Lockmittel ein. Bienen scheinen auf den starken Geruch der Zitronenmelisse-Blätter zu fliegen! In sonnigen Lagen der Schweiz kommt Zitronenmelisse bis auf etwa 1`000 m Höhe auch verwildert vor.