Alpine Sky

from Meadow 1

Neuschnee! Das satte Knirschen Deiner Stiefel in den Bergen. Strahlend blauer Himmel, kalte Luft füllt deine Lungen mit dem Versprechen eines unsagbar klaren Tages. Noten von Bergwacholder, Schweizer Aroniabeeren und kühlender Minze beleben deine Sinne.

Die perfekte Basis für alkoholfreie Longdrinks & Cocktails.

Enthält nur die besten Botanicals:

Lavender
Taste: Lavender is reminiscent of laurel, rosemary, camphor and bergamot

Scent: sweet, floral and flowery with a note of lily of the valley. Lime, citrus and bergamot scents, as well as notes of sandalwood

In a sunny location, lavender produces its unmistakable fresh scent, which is particularly appreciated by bees, bumblebees and butterflies. The Romans used lavender primarily as a precious bath additive. This is indicated by the name, which originally comes from the Latin  lavare (=to wash). Incidentally, in Switzerland, lavender used to be referred to as “washing herb”.
Tasmanian pepper

Tasmanian pepper

Taste: Peppery, earthy, aromatic, fresh

Scent: resinous, reminiscent of pine needles, floral-sweet

On the palate, the Tasmanian pepper first presents itself with a warm, slightly sweet aroma, which later gives way to a warm feeling on the tongue.
Blackcurrant

Blackcurrant

Taste: Tart, aromatic

Scent: Intensely fruity

The plant is often found in bee pastures and is very attractive to wild bees.

The black currant is considered the healthiest berry because it is full of antioxidants and vitamins.

The French abbot Pierre Bailly de Montaran recommended the dark fruit in 1712 as a guarantee of a long and healthy life. But his secular compatriots did not only appreciate the blackcurrant because of its medicinal talents: They invented the famous liqueur crème de cassis near Dijon in 1841, which is still used to enhance cocktails today. 

Angelica root

Angelica root

Taste: bitter notes, sweet, subtle nutmeg flavor, sweet and sour taste. The aroma is reminiscent of aniseed, parsnip, or celery

Scent: spicy-minty, piney, sweet and musky

During the flowering period, the plant is swarmed by bees and butterflies.
Angelica root grows in moist meadows and favors nutrient-rich clay soils in Switzerland.
Aronia berry

Aronia berry

Taste: delicately tart, sweet, sour

Scent: the flowers are fragrant and are very attractive to bees and other pollinators. It is mainly grown in Switzerland. It thrives particularly well in locations with high soil and air humidity, but also grows on stony, barren soil on slopes.

The Aronia berry is touted as a local super berry / superfood with an exceptionally high content of secondary plant compounds.

Juniper berry

Juniper berry

Taste: woody, fresh and resinous, flowery, slightly sweet aroma with a hint of peppery spiciness

Scent: warm, spicy, smells of conifers and resin

The juniper is also called the cypress of the north, it can present itself as a shrub, sometimes as a tree up to 15 meters high. It tolerates deep sub-zero temperatures and gets by with little moisture.
This coniferous plant is at home throughout the northern hemisphere and occurs in Switzerland at altitudes of up to 3,000 m.

Lavender

Lavendel

Geschmack: Lavendel erinnert an Lorbeer, Rosmarin, Kampfer und Bergamotte Duft: süsslich, floral-blumig mit einer Maiglöckchen Note. Limittenartig-floral, Zitrus und Bergamotte-Düfte, sowie heuartige-grasige und Noten von Sandelholz  An einem sonnigen Standort verströmt der Lavendel seinen unverkennbaren frischen Duft, der besonders von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen geschätzt wird. Die Römer verwendeten Lavendel vor allem als kostbaren Badezusatz. Darauf weist der ursprünglich aus dem Lateinischen stammende Name hin, der von lavare (=waschen) stammt. Übrigens wurde in der Schweiz Lavendel früher oft als „Waschkraut“ bezeichnet.
Tasmanian pepper

Tasmanischer Pfeffer

Geschmack: Pfeffrig-würzig, scharf, erdig, aromatisch, frisch  Duft: harzig, an Tannennadeln erinnernder Duft, blumig-süss Im Gaumen präsentiert sich der Tasmanische Pfeffer zuerst mit einem warmen, leicht süßlichen Aroma, das später einer intensiven Schärfe weicht und ein leicht taubes Gefühl auf der Zunge hinterlässt.
Blackcurrant

Geschmack: Herb, säuerlich, würzig, aromatisch

Duft: intensiv fruchtig

Die Pflanze findet man häufig auf Bienenweiden, die Attraktivität für Wildbienen ist hoch.

Die Schwarze Johannisbeere gilt als die gesündeste. Denn sie steckt voller Vitalstoffe, die Krankheiten vorbeugen.

Der französische Abt Pierre Bailly de Montaran empfahl die dunkle Frucht 1712 als Garant für ein langes und gesundes Leben. Doch seine weltlichen Landsmänner wussten die Schwarze Johannisbeere nicht nur wegen ihrer medizinischen Talente zu schätzen: Sie erfanden 1841 bei Dijon den berühmten Likör Crème de Cassis, der noch heute Cocktails veredelt. In Großbritannien hingegen nutzte man die Beeren, um den beliebten Apfelwein zu verfeinern. Das Getränk nannten die Feinschmecker dann „Cider and Black“

Angelica root
Geschmack: bitter, süss, dezente Muskatnoten, süsssaurer Geschmack.  Das Aroma erinnert ein wenig an Anis, Pastinake oder Sellerie   Duft: würzig-minzig, Piniennadeln, süsslich-moschusartig   Während der Blütezeit wird die Pflanze regelrecht von Bienen und Schmetterlingen umschwärmt. Angelikawurzel wächst in feuchten Wiesen, an Ufern. Sie kommt hauptsächlich auf nassen, zeitweise überschwemmten, nährstoffreichen Tonböden in der Schweiz vor.
Aronia berry

Geschmack: feinherb, süss, säuerlich

Duft: Die Blüten riechen ein wenig streng. 

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von dem Duft der Aroniabeere angezogen.

Angebaut wird sie hauptsächlich in der Schweiz. Besonders gut gedeiht sie an Standorten hoher Boden- und Luftfeuchtigkeit, wächst aber auch auf steinigen, kargen Böden in Hanglage.

Angepriesen wird die Aroniabeere als heimische Superbeere / Superfood, mit einem außergewöhnlich hohen Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.

Juniper berry

Wacholderbeere

Geschmack: holzig, frisch-harzig, blumig, etwas süssliches Aroma mit einem Hauch pfeffriger Schärfe. Wacholderbeeren schmecken so, wie es in einem Nadelwald duftet. 

Duft: warm, würzig, riecht nach Nadelbäumen und Harz 

Der Wacholder wird auch Zypresse des Nordens genannt. Er ist ein echter Verwandlungskünstler. Mal präsentiert er sich als Strauch, mal als bis zu 15 Meter hoher Baum. Er verträgt tiefe Minusgrade und kommt mit wenig Feuchtigkeit aus. 

Das Nadelgehölz ist auf der gesamten Nordhalbkugel zu Hause und kommt in der Schweiz auf Höhen bis 3.000 m vor.